New York City – Boston – Montréal

Donnerstag, 9. Mai 2013
New York City NY, USA — Mamaroneck NY, USA  44 Km
Tour de New York Bronx. Der Weg führt durch die New Yorker Bronx. In den 70iger und 80iger Jahren des letzten Jahrhunderts war die Bronx ein Ort des Verbrechens höchster Stufe.  Mit dem Fahrrad ist das der Rodeo Ritt durch die Amerikanischen Gesellschaftsschichten: Farbig, laut, schrill und eng ist die Atmosphäre entlang der
Old Boston Road (Route 1). Ein schwülwarmes Stadtklima im Norden New Yorks macht durstig. Es ist Zeit für eine Dosen Cola mit Zucker.

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Freitag, 10. Mai 2013
Mamaroneck NY, USA — Hamden CT, USA 108 Km
Die Atlantik-Ostküste zwischen New York City und Hamden ist auf einer Länge von ca. 100 km so verbaut wie die Küsten rund um den Zürichsee. Jede Meile ist komplett betoniert oder in Hecken gepflegter englischer Rasen kommt zum Vorschein. Zwischen den Ortschaften liegen riesige Einkaufszentren wie z.B. an der Autobahn in Lyssach.
Was früher in der Bronx abging kommt heute in Vorstädten wie Stamford, Bridgeport oder auch New Haven zum Vorschein. Die hohe Kriminalitätsrate in diesen Orten ist vermutlich auf eine hohe Arbeitslosigkeit zurückzuführen.
In New Haven liegt die bekannte Yale Universität. Trotzdem gibt es auch dort Quartiere, welche nachts besser gemieden werden sollten, sagte eine US-Mexikanerin. Es ist immer noch heiss.

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Samstag, 11. Mai 2013
Hamden CT, USA — New Haven CT, USA 11 Km
Es regnet. Es ist Zeit für eine Lagebeurteilung im Motel.

Sonntag, 12. Mai 2013
New Haven CT, USA — Milford CT, USA – New Haven CT, USA 41 Km
Das Wetter ist besser aber die Weiterfahrt in Richtung Osten nach Boston macht noch keinen Sinn.
Zu viele Fragezeichen betreffend Routenwahl stehen im Raum und ich will meine Ausrüstung aufpeppen.
Denn nach New Haven in Richtung Boston wird der Raum weiter, offener und somit bevölkerungsärmer. Leichtes Vollkaskodenken kommt auf. Ein Besuch in einem grossen Einkaufszenter drängt sich auf.

Montag, 13. Mai 2013
New Haven CT, USA — Niantic CT, USA 79 Km
Auf einmal kühle, trockene 15 Grad zeigt das Thermometer an. In der folgenden Nacht sinken die Temperaturen gegen den Gefrierpunkt. Dafür präsentiert sich die Atlantikküste, für mich als Binnenlandbürger in jeder Hinsicht speziell, unter kaiserlichem blauweissem Himmel gar sensationell.

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Dienstag, 14. Mai 2013
Niantic CT, USA — South Kingstown RI, USA 63 Km
Es steht eine Flachetappe auf dem Programm. Fahrradfahren auf Highways: Das ist ein Erlebnis. Der Weg führt zu einem amerikanischen Gemüseanbauer, welcher in zwei Wochen nach Arizona umziehen wird.
Durch die Hilfe einer bekannten Austauschplattform für Fernradtourenfahrer kommt der Kontakt zustande.
Am Abend stellt sich der Strand von South Kingstown zur Schau.

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Mittwoch, 15. Mai 2013
South Kingstown RI, USA — Block Island RI, USA — South Kingstown RI, USA 55 Km
Der Bruder des Gemüseanbauers erzählt begeistert von seiner Zeit in Europa. Er arbeitete in Deutschland im Bausektor als Ingenieurpraktikant. An der Wand hängt ein Eintracht Braunschweig Schal. Sein Hinweis Block Island besuchen zu müssen ist ein guter Tip.

Donnerstag, 16. Mai 2013
South Kingstown RI, USA — Bellingham MA, USA 102 Km
Der Ritt durch Rhode Island, dem kleinsten Bundesstaat der USA, welcher sogar flächenmässig 1/3 kleiner ist als der Kanton Bern, führt zunächst nach Providence. Ein heisser Maitag mit Gegenwind und viel Staub. Das Fahrrad fühlt sich dennoch frisch an, denn auf dem Seitenstreifen einer mässig befahrenen Autobahn sind die Meilen in kurzen Zeitabständen Geschichte und die erschwerten Windbedingungen schnell kompensiert. Der Strassenverkehr in den USA ist sehr liberal geregelt. Die Toleranz auf der Strasse ist aber sehr hoch. Einen Autofahrer, ÖV, Velofahrerkrieg konnte ich nicht feststellen

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Freitag, 17. Mai 2013
Bellingham MA, USA — Boston MA, USA 55 Km
Der direkte Weg von New York nach Montréal führt nicht über Boston. Der Reiz der Küste und die Stadt Boston genügen jedoch, diesen Umweg abzupedalen. Boston hat auch bernische Elemente: Die Boston Bruins tragen gelbschwarze Dresses und haben einen Bär im zweiten Vereinsemblem. Es kurven wie früher in Bern grüne Trams herum. Am Abend wird im Hostel über die Mentalitätsunterschiede zwischen „Europäern“ und den „Americans“ diskutiert.

Samstag, 18. Mai 2013
Boston MA, USA 0 Km

Das „Abercrombies Farrington Inn Hostel“ liegt in Richtung Stadteil „Brighton“. Tausende Studenten aus der ganzen Welt sind hier unterwegs, viele studieren an der berühmten Harvard Uni. Es taucht ein Kanadier auf, er fragt mich ob ich seinen Autoschlüssel gesehen habe, da dieser anscheinend gestohlen wurde. Ich sagte ihm, dass ich nur meinen Veloschlüssel habe. Er gehe heute abend in eine Cigar Bar sagt er weiter. Solche Cigar Bars haben eine Rauchlizenz, wo liberal geraucht wird.

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Sonntag, 19. Mai 2013
Boston MA, USA 0 Km
Die New York Rangers sind heute in Boston zu Gast. Das Stadion, der „TD Garden“, ein Komplex mit tausenden von Sitzplätzen und vielen Logen und einer riesigen Videotafel, fasst knapp 18’000 Zuschauer. Ich besuche dieses Spiel. Das Spiel Niveau ist hoch. Die Fankultur ist anders als in Europa. Die Fans singen entweder; Defence! oder Let’s go Bruuins! That’s it. Boston gewinnt gegen New York mit 5:2.

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Montag, 20. Mai 2013
Boston MA, USA 0 Km
Heute ist Karten und Planungstag. Gedruckte Karten kombiniert mit Google Maps und www.warmshowers.org sind die Hilfsmittel. Bald entscheidet sich, dass die nächste Station nicht weit weg von Boston sein wird. Im Zeitalter von Google Maps, viamichelin.ch, und anderen GPS-Navigationssystemen ist es gar nicht so einfach an gutes Print-Kartenmaterial zu gelangen, da diese keine Dauerverkaufsschlager mehr sind. Wo früher an jeder Tankstelle hunderte von gedruckten Karten lagen, findet man heute mehrheitlich Fastfood. Deshalb muss man für Karten zwingend in einen Bücherladen. Googleismus hat also nicht nur Vorteile, sondern ist Hauptverantwortlich für die aus meiner Sicht immer mehr grassierende menschliche Demenz in Kartenlehre und räumlicher Orientierung. Wer sich nur noch mit Google und Navigationssystemen orientieren kann, ist fremdgesteuert und kartenblind. Es braucht die analoge Alternative!

Dienstag, 21. Mai 2013
Boston MA, USA 0 Km
In Boston liegt die Samuel Adams Brauerei. Geführte Touren sind gratis und ohne Voranmeldung möglich.
Die Farbe des Samual Adam Bieres gleicht derjenigen eines Ales. Aber es ist ein Lagerbier.
Die Zusätze von Caramel geben dem Bier den speziellen Aleschen Farbton und
süsslichen Geschmack. Mein Geschmack sagt, dass es frauentauglich ist, sofern man das heute noch so bezeichnen darf.

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Mittwoch, 22. Mai 2013
Boston MA, USA — Bedford MA, USA 34 Km
Die nordwestlichen Vororte von Boston umfassen zum Teil Gebiete, welche in der Amerikanischen Geschichte wegen des Unabhängigkeitskrieges von Bedeutung sind. In der Nacht erhole ich mich bei Mary und Larry. Super Hosts! Many thanks.

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Donnerstag, 23. Mai 2013

Bedford MA, USA — Concord MA, USA — Bedford MA, USA 21 Km
Larry, ein passionierter Fahrradfahrer, welcher mit Mary in zwölf Wochen von der US Ostküste an die Westküste pedalte, zeigt mir auf seinem Fahrrad Concord und dessen historische Plätze. Ein hübsches Museum, ein Schlachtfeld sowie einen grossen Teich sehe ich. Zudem kommt noch GC Trainer Uli Forte im „Grasshopper Shop“ zum Vorschein.
In einer Ecke an einem Tisch sitzt Fredy Bickel, ein Agent und Uli Forte selbst. Ein schwarzer Koffer, ein Notebook sowie lautes Zürideutsch sind zu hören. Da wusste ich, dass Uli nicht mehr lange GC Trainer sein wird. Ich denke aber kaum, dass nun der „Grasshopper Shop“ in einen „Young Boys Shop“ umbenannt wird. Vielleicht würde das in Amsterdam oder Prag funktionieren, aber eher nicht in „New England“.

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Freitag, 24. Mai 2013
Bedford MA, USA — Bedford NH, USA 61 Km
Es ist gutes Fahrradfahrwetter, nicht zu warm und nicht zu kalt. Sogar Rückenwind und eine Flachetappe.
Unser Fäbu hätte sich hier wohl gefühlt und wäre wahrscheinlich in 1.5 h oder
noch weniger im anderen Bedford in New Hampshire angelangt. Linda, eine ältere Lady, zeigt mir das Haus und
erzählt mir von Ihren familiären Wurzeln aus Osteuropa. Bedford NH liegt nahe bei Manchester NH.

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Samstag, 25. Mai 2013
Manchester NH, USA
In den USA ist Fussball Soccer und hat nach wie vor die deutlich geringere Medienpräsenz als
die vier grossen Profiteamportarten American Football, Baseball, Basketball und Eishockey.
Morgen ist Champions League Final. Wo kann man diesen Final schauen? Linda besorgte mir die Info über Ihren Sohn.
Im Wild Rover Pub sitzen eine Handvoll Leute (Hier mit Ashley und Robert) und schauten sich dieses Spiel an.

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Sonntag, 26. Mai 2013
Bedford NH, USA — Wilgus State Park VT, USA 103 Km
Ein Abnützungskampf findet in der Tiefe von New Hampshire statt. Dieser Wilgus State Park will und will nicht auftauchen. Jede Hilfe bei höhren Mächten den Gegenwind bitte abzustellen ist umsonst. Kaltes Wetter und viele Hügel. New Hampshire und besonders Vermont haben emmentalische Hügelzüge. Aber noch mehr Wald und einige Gewässer.
Der Höhepunkt: Ein Sonnenuntergang und der Connecticut River im Vordergrund.

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Montag, 27. Mai 2013
Wilgus State Park VT, USA — Quechee State Park VT, USA 42 Km
Dieser Abschnitt war mehr ein Ausfahren als Radfahren. Müde, schwere Beine, saft und kraftlos.
Die Glykogenspeicher waren leer, so ausgedünnt wie es der Letzigrund ist, wenn GC im Cup gegen Lausanne oder Lugano spielt.

Dienstag, 28. Mai 2013
Quechee State Park VT, USA — South Barre VT, USA 90 km
Ein Superabschnitt im Norden Vermonts. Zuerst die 12 dann die 14 durch ein dünnbesiedeltes Tal, wo es neben ein paar Schulbussen und Kühen eigentlich nichts mehr gab. Ausser eben einem Speichenbruch am hinteren Rad. Am nächsten Tag ging es zum Veloshop, wo man die Speiche ersetzte. Mit einer gebrochenenen Speiche kann man noch ganz gut Radfahren. Es hängt von vielen Faktoren ab, ob das Rad nicht sofort zu einer Acht wird: Wenn das Rad viele Speichen hat kann man sogar noch mit zwei gebrochenen weiterfahren.

Mittwoch, 29. Mai 2013
South Barre VT, USA — Northfield VT, USA — South Barre VT, USA 57 Km
Ein kleiner Veloshop in Northfield ist das Ziel. Hin und zurück sind das 57 km, aber die Speiche zu reparieren ist wichtiger als irgendwelche Experimente einzugehen. Auf die nächste längere Velotour nehme ich eine Ersatzspeiche mit. Alles war dabei, Ersatzschlauch, Ersatzkette, Ersatz des Ersatzes, aber keine Ersatzspeiche.

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Donnerstag, 30. Mai 2013
South Barre VT, USA — South Burlington VT, USA 71 Km
Das Zwischenziel ist die kleine, feine Familienbrauerei alchemistbeer.com, inklusive einer Bierdegustation. Der Tipp diese Brauerei besuchen zu müssen, kam vom Velomechaniker am 29. Mai. Ein Dosen Sixpack inklusive gekauft für den nächsten Gastgeber in South Burlington. Neben dem kleinen Wirtschaftszwerg liegt die Showmolkerei des globalen Glacegiganten Ben & Jerry’s. Vor über 30 Jahren soll dort alles im kleinen Rahmen begonnen haben. Heute sind die beiden Mulitmillionäre.

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Freitag, 31. Mai 2013
South Burlington VT, USA — Burlington VT, USA — South Burlington VT, USA 8 Km
South Burlington, das ist nebem dem Lake Champlain auch IBM. 5’000 Menschen beschäftigt der IT-Riese, vorallem in Forschung und Entwicklung. Die University of Vermont ist in Burlington stationiert. Der See wird von Kanada und den USA geteilt. Der See hat viele Inseln. Diese sind mit Dämmen verbunden und man kann wunderbar nach Kanada radeln. Joanne und Paul sind Super Gastgeber. Thank you so much!

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Sonntag, 2. Juni 2013
Venise en Québec QC, CA — Laval bei Montréal QC, CA 100 Km
Der erste Vollabschnitt unter Obhut von Queen Elizabeth der Zweiten.
Am Morgen ist das Zelt schnell ausgetrocknet und ich bin bereit für eine kompakte Verschiebung nach Laval einem Vorort von Montréal. Die Quebécois bewegen ihre Fahrzeuge viel temperamentvoller als die Neu Engländer. Es kommt gut an, wenn man mit Ihnen Französisch spricht. Die Einfahrt in die Grossstadt Montréal ist eindrücklich. Auf dem hervorragend ausgebauten Fahrradnetz vor den Toren Montréals bewegen sich Tausende von Fahrradfahrern. Am Abend treffe ich auf Joe, welcher ganz Kanada von der Ostküste bis an die Westküste durchkreuzen wird.
Siehe auch seine Page: http://goflowjoe.wordpress.com/2013/06/03/a-tale-of-two-cities/#comments. Der erste Velo Gesamtabschnitt New York – Montréal endete also in Laval bei einer angefressenen
Velo-Familie (http://rousseau.id-3.ca/?lang=EN). Sie waren übrigens in der Schweiz unterwegs. Das Fahrrad Abenteuer in New York begann am Vorabend vor dem Start durch die Bronx mit dem Spiel New York gegen Montréal. So schliesst sich ein erster Kreis in Montréal mit einem Abschnitt von ca. 1200 Km New York – Boston – Montréal.

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Montag, 3. Juni 2013
Montréal QC, CA 0 Km
Montréal ist Eishockeystadt und temporäre Heimat von Ex YB-Kulttrainer Marco Schällibaum, welcher Trainer der Montréal Impacts ist. Die Montréal Canadiens rennen dem Stanley Cup seit Jahren, ähnlich wie YB irgendeinem Titel, chronisch erfolglos hinterher. Immerhin haben sie in diesem Jahr die regluläre Spielzeit gewonnen, was aber im Eishockey noch weniger zählt als früher im Fussball die Qualifikation zum Uefa Intertoto Cup.
Ich zirkle durch den Parc du Mont-Royal und sehe vom Chalet de la Montagne aus Downtown Montréal.

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Dienstag, 4. Juni 2013
Laval bei Montréal QC, CA — Québec City QC, CA 0 Km
Verschiebung mit dem Bus nach Québec City QC, CA
Je weniger Gepäck man auf dem Fahrrad mitführt, desto bequemer ist die Fahrerei. Man muss Kompromisse eingehen. Eine gute Lösung ist, wenn man mulitfunktionale Kleidung mitnimmt, welche sowohl fürs Fahrradfahren als auch im normalen Alltag geeignet ist. So kann man Transportgewicht sparen. Apropos Gewicht reduzieren:
Die Post bietet hier ihre Dienste an, so schickt man für einen relativ günstigen Preis überflüssige Ware nach Hause, anstatt sie wegwerfen zu wollen. Am Abend fährt der Bus nach Québec City.

Mittwoch, 5. Juni 2013
Québec City QC, CA 0 Km
Ein hübsche Stadt ist Quebéc City. Ein Paradies für Kleider-, Musikfans und Romantiker. Ein Schloss, viele Museen und das touristische Gesamtpaket befinden sich am Saint Laurence River, welcher als Schiffsfahrtsschnittstelle vom Altlantik zu den grossen Seen dient. Ich lese selten Modemagazine und weiss deshalb nicht was momentan so angesagt ist. Ich sehe nur, dass sich viele wie meine Pop und Rockidole aus den Achtziger und frühen Neunziger Jahre bekleiden. Etliche laufen wie Achtziger Popdiva Madonna herum oder sehen aus wie Billy Idol etc.

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Donnerstag, 6. Juni 2013
Québec City QC, CA – Montmorrency Wasserfall QC, CA – Québec City QC, CA 25 Km
Der Montmorrency Wasserfall ist keine touristische Abzocker Falle, sondern ein Naturschauspiel.
Mit einem Miettandem, ich teile es mit einem Italiener aus Aosta, ist man in 45 Minuten beim Wasserfall.
Unser Tourguide aus dem Hostel hat Höhenangst und muss hunderte von steilen Treppen zum Wasserfall hochsteigen.
Man wusste nicht recht wer jetzt Guide ist und wer Tourist.

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Freitag, 7. Juni 2013
Québec City QC, CA 0 Km
Es regnet. Ich schreibe diesen Bericht fertig und versuche Landkarten für den nächsten Abschnitt zu besorgen. Ohne gedruckte Landkarten als Back Up zur installierten Offline Map Android App „Maps with me Pro“ sind Tourengänge zu diffus und bedeuten zu grosse Risiken.